Zucker im Brot – Lebensmittelmythen

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Unser täglich Brot – mit Marmelade, Wurst, Käse oder Nutella wird es gerne zum Frühstück verzehrt. Dass man auf Marmelade und Nutella bei einer zuckerfreien Ernährung verzichten muss, ist klar. Aber wusstet ihr, dass sich auch im Brot selbst oftmals viel Zucker versteckt?

Zucker im Brot: So viel steckt wirklich drin!

Was steckt in einem Laib Brot?

Vor allem in Vollkornbrot steckt jede Menge Eiweiß, Ballaststoffe und wenig Fett, außerdem ist es eine Quelle für Vitamin B1, Phosphor, Kupfer und Zink. Klingt ja richtig gut, oder?! Doch jetzt kommt der Clou…

Was Bäcker so machen, um das Brot an den Mann/die Frau zu bringen:

Im Grunde wirkt Brot ziemlich gesund. Doch es gibt zwei Inhaltsstoffe, die das Brot manipulieren. Erstens: Konservierungsstoffe! Ist es nötig, gesunde Lebensmittel ungesund zu machen, nur um sie länger verkaufen zu können? Wir von Ohnly stehen für Qualität vor Quantität und setzen uns für BIO Produkte und Nachhaltigkeit ein. Daher empfehlen wir euch einfach mal beim Bäcker eures Vertrauens nachzufragen, was wirklich in seinem Brot steckt!

Und die zweite Falle: Zucker! Es ist unser Urinstinkt, dass wir den süßen Geschmack mögen, da bereits die Muttermilch einen leicht süßlichen Geschmack hat. Aus diesem Grund mischen viele Bäcker Zucker und Enzyme in den Brotteig. Ja, richtig gelesen – puren Zucker! Zucker im Brot verstärkt beziehungsweise verfälscht den Geschmack. Man nimmt diese Zuckernote nicht bewusst war, konsumiert ihn jedoch. Die verschiedenen Auswirkungen machen sich im Körper bemerkbar, ohne zu wissen, dass der Zucker der Auslöser war. Die erwähnten Enzyme machen nichts anderes: Sie spalten die Stärke auf und hinterlassen Einfachzucker. Unser Brot wird sozusagen „vorverdaut“ und noch mehr Zucker wird freigesetzt! Achtung: Diese Enzyme werden bei den Inhaltstoffen nicht erwähnt, da sie nur als Verarbeitungshilfstoffe gelten…

Gibt es gesunde, zuckerfreie Alternativen?

Natürlich! Lest die Nährwerttabelle eures Brotes durch und geht bewusst einkaufen. Eine sehr gute Alternative ist sogenanntes „Keimbrot“. Es ist laktosefrei, vegan, leichter verdaulich als übliches Brot und hat einen besonders niedrigen glykämischen Index. Wenn ihr aber auf der Suche nach einer Brotalternative seid, haben wir ein super Rezept für euch vorbereitet: Regenbogen Flatbread mit Karfiol und rote Rüben! Yummy!

Wusstet ihr, dass zusätzlicher Zucker im Brot enthalten ist? Habt ihr Vorschläge, wo man zuckerfreies Brot kaufen kann?